Monsanto

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Archiv für April 2008

Warnung: Monsanto-Gentech-Mais zeigt starke Schwankungen im Giftgehalt

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Wien, 07.04.2008: Der Gehalt an Insektiziden im Gentech-Mais des US-Konzerns Monsanto schwankt erheblich, womit sich die Grundlage für die Risikobewertung durch die Firma Monsanto als falsch erweist. Dies ist das überraschende und besorgniserregende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Gen-ethischen Netzwerk e.V. (GeN).

Die Untersuchung zeigt auf, dass nicht nur schwankende Temperaturen und unterschiedliche Düngergaben, sondern zum Beispiel auch der Einsatz von Spritzmitteln zu Schwankungen des Gehaltes von Insektengift in dem Gentech-Mais geführt haben. Die Bekanntheit des Gehaltes an Insektiziden ist aber für eine Abschätzung der Risiken, die mit dem Anbau des so genannten MON810-Mais verbunden sein können, unabdingbar.

„Dieses Ergebnis zeigt, dass für die Risikobewertung vorgelegte Unterlagen von Monsanto falsch sind und die Bewertung der zuständigen europäischen Behörde auf unzulänglichen Daten basiert. Ohne zu wissen, wie viele Pestizide zur Bekämpfung von Insekten. Insektizide …

Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische Kohlenwasserstoffe (wie DDT, HCB, Endrin) Organische Phosphorsäureester (wie Chlorpyrifos, Parathion), Carbaminsäureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).

im Gentech-Mais …

Der Mais ist eine einhäusige, getrenntgeschlechtlich (monözisch) Pflanze, die bis zu 2,5 Meter hohe Stängel hat, die in einen männlichen Blütenstand enden. Die weiblichen Blütenstände entspringen der mittleren Stängelhälfte. Die Fremdbestäubung erfolgt durch den Wind.

vorhanden sind, ist es nicht möglich, seine Wirkung auf beispielsweise Bienen und Schmetterlinge abzuschätzen. Dieser Umstand macht die Zulassung fahrlässig“, kommentiert Jens Karg, Gentechniksprecher der Umweltschutzorganisation Global 2000 ist eine unabhängige österreichische Umweltschutzorganisation mit Sitz in Wien, welche Umweltthemen auf internationaler Ebene zur Sprache bringt. Das Ziel von Global 2000 ist es gewaltfrei und unter Ausschöpfung aller demokratischer Mittel, nicht nur die Symptome (End of Pipe- Lösungen) zu behandeln, sondern auch Ursachenbekämpfung zu praktizieren.GLOBAL 2000.

Besonders auffällig sei laut Untersuchung, dass viele der gemessenen Werte nicht mit denen aus den Antragsunterlagen der Firma Monsanto übereinstimmen. Der Monsanto-Mais wird derzeit einer Neubewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) unterzogen. Bis Mitte des Monats bleibt den EU-Mitgliedstaaten Zeit, die zahlreichen Bedenken gegen den Monsanto-Mais der Behörde zu übermitteln. „Das vorliegende Datenmaterial spricht eindeutig gegen eine Zulassung. Nicht ohne Grund gibt es in fünf Ländern der EU ein Anbauverbot für diese Risikopflanze. Minister Pröll muss nun aus dieser Allianz auch endlich Ergebnisse erzielen und die Wiederzulassung verhindern“, so Karg.

Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986 von kritischen Wissenschaftlerinnen, JournalisteInnen, TierärztInnen, MedizinerInnen, PolitikerInnen und anderen an der Gentechnik interessierten Menschen gegründet. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Gentechnologie. …

Sammelbegriff für auf molekularbiologischen Erkenntnissen fußende Techniken zur Isolation, Synthese und Charakterisierung von genetischem Material und Mechanismen, die das Erbgut von Organismen betreffen.

Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000…

Global 2000 ist eine unabhängige österreichische Umweltschutzorganisation mit Sitz in Wien, welche Umweltthemen auf internationaler Ebene zur Sprache bringt. Das Ziel von Global 2000 ist es gewaltfrei und unter Ausschöpfung aller demokratischer Mittel, nicht nur die Symptome (End of Pipe- Lösungen) zu behandeln, sondern auch Ursachenbekämpfung zu praktizieren.

ist Mitglied im Gen-ethischen Netzwerk e.V..

gefunden bei: Umweltjournal

Geschrieben von genfood

7.April.2008 um 9:40

Monsanto verzichtet auf Genversuche

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Homberg. Ursprünglich hatte der Agrarriese Monsanto Versuche mit Genmais in dem zu Wabern gehörenden Niedermöllrich (Nordhessen) geplant. Nun wird Monsanto im zweiten Jahr hintereinander auf solche Versuche verzichten.


Der Agrarriese Monsanto verzichtet auf seine umstrittenen Versuche mit Genmais im nordhessischen Niedermöllrich. (Archivfoto)

Ein Sprecher des Schwalm-Eder-Kreises sagte am Donnerstag: „Wir haben gestern ein Schreiben bekommen, in dem das Unternehmen sein letztjähriges Moratorium auch auf dieses Jahr ausdehnt.“
Nach Ansicht von Waberns Bürgermeister, Günter Jung (SPD), zeige dies, „dass Monsanto Angst vor uns hat“.
Ein Monsanto-Sprecher teilte mit: „Wir haben an anderen Standorten ausreichende Informationen für dieses Projekt gesammelt. Damit hat sich diese Frage erledigt.“
Die Pläne Monsantos, einen durch Genmanipulation schädlingsresistenten Mais auszusäen, stießen in der Vergangenheit auf großen Widerstand.

gefunden bei: Oberhessische Presse

Geschrieben von genfood

4.April.2008 um 11:51

Veröffentlicht in Allgemein, Andere über..., Forschung

Video – Monsanto mit Gift und Genen

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gefunden bei: YouTube

Geschrieben von genfood

3.April.2008 um 13:24

Veröffentlicht in Allgemein, Andere über..., Forschung