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	<title>Kommentare zu Monsanto</title>
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	<description>dieses Blog ist eine Waffe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Nov 2008 11:27:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von angemerkt zu Monsanto-Vorwurf: Bauernverband wehrt sich</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/07/27/monsanto-vorwurf-bauernverband-wehrt-sich/#comment-110</link>
		<dc:creator>angemerkt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film „Monsanto, mit Gift und Genen“ von Marie-Monique Robin, gezeigt auf Arte am 11. März 2008, hat viele Menschen zutiefst berührt wie auch erschrocken.
In der deutschen Fassung findet sich der Film unter http://lix.in/44aee301

So bezeichnend wie beispielhaft ist in diesem Zusammenhang, mit welchem Selbstverständnis sich das Unternehmen Monsanto im deutschen Markt bewegt:
So schaltet das Unternehmen bei der Zeitschrift www.topagrar.com – das „Magazin für die moderne Landwirtschaft“ – in dessen Forum es an Kritik gegen dem Unternehmen nicht mangelt, am 24. 10. 2008 eine Anzeige mit folgendem Wortlaut:

„Suchen Sie die Herausforderung im Bereich Corporate Communications – und damit meinen wir wirklich eine Herausforderung, denn es geht um kontrovers diskutierte Themen? Gut. Sie können ein Unternehmen in der Öffentlichkeit vertreten, das als eines der weltweit führenden im Agrarsektor unter anderem gentechnisch verbessertes Saatgut von Nutzpflanzen entwickelt? Besser. Sie wollen wissenschaftlich fundierte Potentiale der Grünen Gentechnik weit verbreitetem Halbwissen entgegensetzen und offensiv kommunizieren? Ausgezeichnet. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren kommunikativen Stärken unser Unternehmen bereichern – als PR-Manager (m/w) mit Schwerpunkt Corporate Communications. Das ist Ihre Aufgabe: Seriöse Wissenschaftler, Agrarökonomen und Entwicklungsexperten sind sich einig: Gentechnisch verändertes Saatgut verbessert die Erträge und die Qualität der Agrarproduktion unter gleichzeitiger Schonung natürlicher Ressourcen. Genau dies ist die Kernaussage der Kommunikationsstrategie, an der Sie mitarbeiten und die Sie umsetzen – mit verschiedenen Kommunikationsmitteln, über unterschiedliche Medien. Darüber hinaus suchen Sie aktiv den Kontakt zu Meinungsführern und -multiplikatoren, informieren und diskutieren.
Das bringen Sie mit: Ob Sie ein Studium der Kommunikations- oder Naturwissenschaften abgeschlossen haben, ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist uns, dass Sie journalistisch schreiben und unsere Themen überzeugend und mit viel Gespür vertreten können – auch gegen Widerstände.
Sie bringen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit und sind interessiert an politisch-wirtschaftlichen Zusammenhängen. Sie haben ein gutes Standing, sind selbstständiges Arbeiten gewohnt und offen für Neues. Wenn Sie darüber hinaus noch sehr gute Englischkenntnisse mitbringen, sollten wir uns kennen lernen. Und das bieten wir Ihnen: Ein hoch interessantes, sehr innovatives und internationales Umfeld. Die Freiheit, viel bewegen zu können und Themen in der Öffentlichkeit zu setzen. Hervorragende Perspektiven und persönliche/fachliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung – am besten per E-Mail an: anne.bottenschein@monsanto.com
Monsanto Agrar Deutschland GmbH“ – siehe http://www.topagrar.com/ads/1008monsanto.pdf

Der Text spricht für sich…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film „Monsanto, mit Gift und Genen“ von Marie-Monique Robin, gezeigt auf Arte am 11. März 2008, hat viele Menschen zutiefst berührt wie auch erschrocken.<br />
In der deutschen Fassung findet sich der Film unter <a href="http://lix.in/44aee301" rel="nofollow">http://lix.in/44aee301</a></p>
<p>So bezeichnend wie beispielhaft ist in diesem Zusammenhang, mit welchem Selbstverständnis sich das Unternehmen Monsanto im deutschen Markt bewegt:<br />
So schaltet das Unternehmen bei der Zeitschrift <a href="http://www.topagrar.com" rel="nofollow">http://www.topagrar.com</a> – das „Magazin für die moderne Landwirtschaft“ – in dessen Forum es an Kritik gegen dem Unternehmen nicht mangelt, am 24. 10. 2008 eine Anzeige mit folgendem Wortlaut:</p>
<p>„Suchen Sie die Herausforderung im Bereich Corporate Communications – und damit meinen wir wirklich eine Herausforderung, denn es geht um kontrovers diskutierte Themen? Gut. Sie können ein Unternehmen in der Öffentlichkeit vertreten, das als eines der weltweit führenden im Agrarsektor unter anderem gentechnisch verbessertes Saatgut von Nutzpflanzen entwickelt? Besser. Sie wollen wissenschaftlich fundierte Potentiale der Grünen Gentechnik weit verbreitetem Halbwissen entgegensetzen und offensiv kommunizieren? Ausgezeichnet. Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren kommunikativen Stärken unser Unternehmen bereichern – als PR-Manager (m/w) mit Schwerpunkt Corporate Communications. Das ist Ihre Aufgabe: Seriöse Wissenschaftler, Agrarökonomen und Entwicklungsexperten sind sich einig: Gentechnisch verändertes Saatgut verbessert die Erträge und die Qualität der Agrarproduktion unter gleichzeitiger Schonung natürlicher Ressourcen. Genau dies ist die Kernaussage der Kommunikationsstrategie, an der Sie mitarbeiten und die Sie umsetzen – mit verschiedenen Kommunikationsmitteln, über unterschiedliche Medien. Darüber hinaus suchen Sie aktiv den Kontakt zu Meinungsführern und -multiplikatoren, informieren und diskutieren.<br />
Das bringen Sie mit: Ob Sie ein Studium der Kommunikations- oder Naturwissenschaften abgeschlossen haben, ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist uns, dass Sie journalistisch schreiben und unsere Themen überzeugend und mit viel Gespür vertreten können – auch gegen Widerstände.<br />
Sie bringen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit und sind interessiert an politisch-wirtschaftlichen Zusammenhängen. Sie haben ein gutes Standing, sind selbstständiges Arbeiten gewohnt und offen für Neues. Wenn Sie darüber hinaus noch sehr gute Englischkenntnisse mitbringen, sollten wir uns kennen lernen. Und das bieten wir Ihnen: Ein hoch interessantes, sehr innovatives und internationales Umfeld. Die Freiheit, viel bewegen zu können und Themen in der Öffentlichkeit zu setzen. Hervorragende Perspektiven und persönliche/fachliche Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung – am besten per E-Mail an: <a href="mailto:anne.bottenschein@monsanto.com">anne.bottenschein@monsanto.com</a><br />
Monsanto Agrar Deutschland GmbH“ – siehe <a href="http://www.topagrar.com/ads/1008monsanto.pdf" rel="nofollow">http://www.topagrar.com/ads/1008monsanto.pdf</a></p>
<p>Der Text spricht für sich…</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Walhus zu Google löscht Gentechnik-Film</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/07/04/google-loscht-gentechnik-film/#comment-109</link>
		<dc:creator>Walhus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 11:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nun berichtet die Taz von einem &quot;merkwürdigen&quot; Verschwinden des Filmes bei Google und Youtube. (...) via Monsanto [..]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nun berichtet die Taz von einem &#8222;merkwürdigen&#8220; Verschwinden des Filmes bei Google und Youtube. (&#8230;) via Monsanto [..]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von patrick oppermann zu Interview mit Percy Schmeiser*</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/06/18/interview-mit-percy-schmeiser/#comment-104</link>
		<dc:creator>patrick oppermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Mitmenschen und Gendiskutanten,

parallel zueinander wachsen Hoffnung und Unbehagen, was die Anwendungsmöglichkeiten der Gentechnik betrifft.
Eine zunehmend polarisierte Diskussion ist schwer zu vermeiden, weil alle irgendwie das Wohl der Menschen auf der Fahne stehen haben.
Dies sollte auch gegenseitig anerkannt werden, damit die eigentliche Diskussion darüber, was wir für unser Wohl brauchen, nicht in den Hintergrund rückt und einfach Tatsachen geschaffen werden.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne schildern, was ich unter „sich verkonsequentisierendem Nützlichkeitsdenken“ verstehe.

Wenn wir auf 500 Jahre neuzeit-technisch-nützliche Entwicklung zurückblicken, deren Geschwindigkeit exponentiell zunimmt, so lässt sich ein klarer Trend ablesen:
Indem der Mensch sich fortschrittlich entwickelt, lagert er existentiell wichtige Tätigkeiten wie Ernährung, Fortbewegung, Be-Sinnung, Heilung aus und verliert zunehmend von seinen Fähigkeiten, sich geistig und körperlich zu erhalten. 

Diesen Umstand kann man vor dem Hintergrund einer natürlich mutierenden Natur als einem seit immer existierenden Zwischenstartpunkt einer jeden Spezies als gegeben hinnehmen und an seiner Optimierung arbeiten.

Ich habe aber größte Zweifel an unseren gegenwärtigen technischen und moralischen Fähigkeiten, eine zunehmend freier agierende Mutationswirtschaft zu unserem Wohl gestalten zu können.
Vielleicht ist das Kätzchen schon aus dem Säckchen, aber die Diskussion um das für-welches-Versprechen-wie-viel-Risiko ,die Forschungs-Auftragsvergabe, sowie die Vorgabe, dass sämtliche Ergebnisse der Genforschung allen Menschen entgeltlos zur Verfügung stehen müssen, da sie das Leben insgesamt betreffen, können natürlich noch zu einer Wahrnehmung führen, die der Lebensveränderung durch reines Profitstreben, der größten Gefahrenquelle, Einhalt gebieten.

Ich möchte wirklich nicht einfach 30 Jahre Forschung abtun, die unglaubliche Erkenntnisse innerhalb des Nützlichkeitsdenkens, aber auch der Philosophie geleistet hat. 
Nur ist das von uns zu überschauende Zeitfenster zu kurz, um ausreichend Sicherheit vor einer irreversibel lebensfeindlich durchzündenden künstlichen Mutation zu haben.

Zwei mögliche Ursachen sind dabei für mich ausschlaggebend:

-	Missbrauch aufgrund zunehmend freierer Verfügbarkeit und Erkenntnis
-	Eine inkompatible Gesamtkomposition aufgrund von Evolutionsvorgängen anderer zeitlicher Dimensionen (kurze oder lange).

Allein dieses Potential ist größer, als es das Wort Restrisiko ausdrückt.

Hier sehe ich diejenigen, welche sich im Namen der Menschlichkeit zum Systemadministrator aufschwingen, in der Beweispflicht für jede einzelne geschaffene Kreatur.

Wir sind hier einfach an einem ultimativen Punkt angelangt, der über unsere bisherigen Fähigkeiten, ins Gesamtgefüge einzugreifen, hinausgeht.
Wenn wir gleichzeitig feststellen, dass die Weltprobleme parallel zur technischen Entwicklung zunehmen, so liegen die zukünftigen(oder schon gegenwärtigen?) Weltprobleme, die uns die Gentechnik bescheren wird, in der Tat unbehaglich vor uns.
Zur Lösung kann ich auch nicht mehr sagen, als z.B. Karl Friedrich v.Weizäcker angesichts der Entwicklung in der Atomfrage vor 40 Jahren:

1.	Der Weltfrieden ist nötig.
2.	Der Weltfrieden ist nicht das Goldene Zeitalter.
3.	Der Weltfrieden bedarf einer besonderen moralischen Anstrengung, die möglich ist.

Auch wenn wir dem Großteil der Wissenschaftler auf diesem Gebiet selbstverständlich nur das Beste unterstellen, dass sie nämlich die Veränderung leben wollen, die sie sich für die Welt wünschen, so bedarf die Verantwortung für das Gesamtpaket der Veränderungen einer umfassenden ethischen Legitimation.

Auch das ist eine Erkenntnis, die zwar nicht neu aber einziger Maßstab für den Wissenschaftler ist, die Spreu seiner Erkenntnisse vom Wohl zu trennen.

Die gefährlichste Zivilisationskrankheit ist der Tunnelblick, auch wenn er es gut meint. 
Er verliert das Maß und das Miteinander. Das ist im Privaten nicht anders als in der Gentechnik.

Pat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitmenschen und Gendiskutanten,</p>
<p>parallel zueinander wachsen Hoffnung und Unbehagen, was die Anwendungsmöglichkeiten der Gentechnik betrifft.<br />
Eine zunehmend polarisierte Diskussion ist schwer zu vermeiden, weil alle irgendwie das Wohl der Menschen auf der Fahne stehen haben.<br />
Dies sollte auch gegenseitig anerkannt werden, damit die eigentliche Diskussion darüber, was wir für unser Wohl brauchen, nicht in den Hintergrund rückt und einfach Tatsachen geschaffen werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich gerne schildern, was ich unter „sich verkonsequentisierendem Nützlichkeitsdenken“ verstehe.</p>
<p>Wenn wir auf 500 Jahre neuzeit-technisch-nützliche Entwicklung zurückblicken, deren Geschwindigkeit exponentiell zunimmt, so lässt sich ein klarer Trend ablesen:<br />
Indem der Mensch sich fortschrittlich entwickelt, lagert er existentiell wichtige Tätigkeiten wie Ernährung, Fortbewegung, Be-Sinnung, Heilung aus und verliert zunehmend von seinen Fähigkeiten, sich geistig und körperlich zu erhalten. </p>
<p>Diesen Umstand kann man vor dem Hintergrund einer natürlich mutierenden Natur als einem seit immer existierenden Zwischenstartpunkt einer jeden Spezies als gegeben hinnehmen und an seiner Optimierung arbeiten.</p>
<p>Ich habe aber größte Zweifel an unseren gegenwärtigen technischen und moralischen Fähigkeiten, eine zunehmend freier agierende Mutationswirtschaft zu unserem Wohl gestalten zu können.<br />
Vielleicht ist das Kätzchen schon aus dem Säckchen, aber die Diskussion um das für-welches-Versprechen-wie-viel-Risiko ,die Forschungs-Auftragsvergabe, sowie die Vorgabe, dass sämtliche Ergebnisse der Genforschung allen Menschen entgeltlos zur Verfügung stehen müssen, da sie das Leben insgesamt betreffen, können natürlich noch zu einer Wahrnehmung führen, die der Lebensveränderung durch reines Profitstreben, der größten Gefahrenquelle, Einhalt gebieten.</p>
<p>Ich möchte wirklich nicht einfach 30 Jahre Forschung abtun, die unglaubliche Erkenntnisse innerhalb des Nützlichkeitsdenkens, aber auch der Philosophie geleistet hat.<br />
Nur ist das von uns zu überschauende Zeitfenster zu kurz, um ausreichend Sicherheit vor einer irreversibel lebensfeindlich durchzündenden künstlichen Mutation zu haben.</p>
<p>Zwei mögliche Ursachen sind dabei für mich ausschlaggebend:</p>
<p>-	Missbrauch aufgrund zunehmend freierer Verfügbarkeit und Erkenntnis<br />
-	Eine inkompatible Gesamtkomposition aufgrund von Evolutionsvorgängen anderer zeitlicher Dimensionen (kurze oder lange).</p>
<p>Allein dieses Potential ist größer, als es das Wort Restrisiko ausdrückt.</p>
<p>Hier sehe ich diejenigen, welche sich im Namen der Menschlichkeit zum Systemadministrator aufschwingen, in der Beweispflicht für jede einzelne geschaffene Kreatur.</p>
<p>Wir sind hier einfach an einem ultimativen Punkt angelangt, der über unsere bisherigen Fähigkeiten, ins Gesamtgefüge einzugreifen, hinausgeht.<br />
Wenn wir gleichzeitig feststellen, dass die Weltprobleme parallel zur technischen Entwicklung zunehmen, so liegen die zukünftigen(oder schon gegenwärtigen?) Weltprobleme, die uns die Gentechnik bescheren wird, in der Tat unbehaglich vor uns.<br />
Zur Lösung kann ich auch nicht mehr sagen, als z.B. Karl Friedrich v.Weizäcker angesichts der Entwicklung in der Atomfrage vor 40 Jahren:</p>
<p>1.	Der Weltfrieden ist nötig.<br />
2.	Der Weltfrieden ist nicht das Goldene Zeitalter.<br />
3.	Der Weltfrieden bedarf einer besonderen moralischen Anstrengung, die möglich ist.</p>
<p>Auch wenn wir dem Großteil der Wissenschaftler auf diesem Gebiet selbstverständlich nur das Beste unterstellen, dass sie nämlich die Veränderung leben wollen, die sie sich für die Welt wünschen, so bedarf die Verantwortung für das Gesamtpaket der Veränderungen einer umfassenden ethischen Legitimation.</p>
<p>Auch das ist eine Erkenntnis, die zwar nicht neu aber einziger Maßstab für den Wissenschaftler ist, die Spreu seiner Erkenntnisse vom Wohl zu trennen.</p>
<p>Die gefährlichste Zivilisationskrankheit ist der Tunnelblick, auch wenn er es gut meint.<br />
Er verliert das Maß und das Miteinander. Das ist im Privaten nicht anders als in der Gentechnik.</p>
<p>Pat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von galen vinson zu Verbände fordern Genmais-Stopp</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/03/14/verbande-fordern-genmais-stopp/#comment-103</link>
		<dc:creator>galen vinson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 18:53:54 +0000</pubDate>
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		<description>Stop Monsanto.... this is one of the largest dangers to our planet and the human race. I don&#039;t understand how politics can allow products to come on the market that are so bad for us.  In the United States the people do not know what they are eatting and the long term dangers associated with monsanto&#039;s products.   Its sad, but hopefully here in germany if now all of europe there will be some clear thinking and eventually stoping the use of genetically engineered food... be it corn, or which ever products... and the use of that &quot;roundup&quot; poison which is known for its effects.  Big money has apparently already bought its way into the european parliments... sad how the politicians can sell out the people who supported them.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stop Monsanto&#8230;. this is one of the largest dangers to our planet and the human race. I don&#8217;t understand how politics can allow products to come on the market that are so bad for us.  In the United States the people do not know what they are eatting and the long term dangers associated with monsanto&#8217;s products.   Its sad, but hopefully here in germany if now all of europe there will be some clear thinking and eventually stoping the use of genetically engineered food&#8230; be it corn, or which ever products&#8230; and the use of that &#8222;roundup&#8220; poison which is known for its effects.  Big money has apparently already bought its way into the european parliments&#8230; sad how the politicians can sell out the people who supported them.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von www.nachwachsende-rohstoffe.biz zu Wem gehört Monsanto?</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/06/18/wem-gehort-monsanto/#comment-102</link>
		<dc:creator>www.nachwachsende-rohstoffe.biz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 19:06:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wirklich bewunderswert, was dieser Landwirt alles bewirkt hat. außerdem toll, dass er bei uns im landkreis osnabrück zu besuch war (glandorf)

grusz
klm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich bewunderswert, was dieser Landwirt alles bewirkt hat. außerdem toll, dass er bei uns im landkreis osnabrück zu besuch war (glandorf)</p>
<p>grusz<br />
klm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von michael@tisem.de zu Imker Bablok muss mit seinen Bienen weichen</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/05/31/imker-bablok-muss-mit-seinen-bienen-weichen/#comment-92</link>
		<dc:creator>michael@tisem.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:57:18 +0000</pubDate>
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		<description>bienensterben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bienensterben</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stef zu Wahrheiten über die »Grüne Gentechnik«</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/05/29/wahrheiten-uber-die-%c2%bbgrune-gentechnik%c2%ab/#comment-91</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 14:26:48 +0000</pubDate>
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		<description>Habe den Film leider nicht gesehen, aber allein der Beitrag hier macht schon wütend... Danke für die Informationen, gerade über diese Studien wusste ich nicht Bescheid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe den Film leider nicht gesehen, aber allein der Beitrag hier macht schon wütend&#8230; Danke für die Informationen, gerade über diese Studien wusste ich nicht Bescheid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von sophia zu Die reine Lehre?</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/05/24/die-reine-lehre/#comment-90</link>
		<dc:creator>sophia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 23:17:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Woltron,

Das Fazit ihrer Kolumne &quot; Die reine Lehre&quot; hat mich doch etwas erschreckt. Natürlich ist es in unserer heutigen Welt schwierig ständig bewusst &quot;ethisch korrekt&quot; einzukaufen. Wir sind, wie Sie ja richtig beschreiben, umgeben von Produkten von denen wir ja zum Teil auch wissen unter welchen sehr fragwürdigen Umständen sie hergestellt und geliefert werden. Nur bin ich nicht einverstanden mit dem von Ihnen beschriebenen Mittelweg, der ja nichts anderes heisst als letztendlich doch diese Produkte zu kaufen da, ich zitiere Sie, &quot;das Eis überall dünn und glatt ist&quot;. Ich meine nicht, dass man hier von &quot;Radikalgefilden&quot; sprechen kann, wenn jeder Einzelne versucht die Welt ein Stückchen besser zu machen. Das Wort Radikal ist in unserer westlichen Welt sowieso unpassend in Hinblick darauf, wie wenig die Leute wirklich darüber nachdenken was sie einkaufen und wie sie die Welt damit mitformen.
Schade, dass Sie letztendlich nur die Apathie vorschlagen versteckt hinter dem doch sehr feigen Faktor Verhältnismäßigkeit. Statt dessen hätten Sie zum Beispiel darauf hinweisen können, dass der Einzelne tatsächlich etwas gegen unfaire und unethische Unternehmen ausrichten kann. Ich empfehle Ihnen zu diesem Zwecke das Schwarzbuch Markenfirmen von Klaus Werner und Hans Weiss welches eindrucksvoll aufzeigt, dass mit gezieltem Öffentlichkeitsdruck Unternehmen sehr wohl zu einem Umdenken bewegt werden können. Beschwerden und Proteste von KonsumentInnen sind zum Beispiel ein Weg die Unternehmen unter Druck zu setzen. Boykott des Einzelnen alleine dagegen ist meistens eher nicht erfolgsversprechend. Der von Ihnen beschriebene Fall, dass durch den Boykott die Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren ist also somit eher unwahrscheinlich, und erst recht nicht das Ziel von Kampagnen. Im Gegenteil, jedoch muss die Arbeit unter fairen Arbeitsbedingungen geleistet werden. Eine gesundheitliche Gefährdung der Arbeitnehmer ist strengstens abzulehnen sowie ausbeutende Löhne. Auch hier kann der Öffentlichkeitsdruck anhand von Protesten und Beschwerden erfolgreich eine Verbesserung  herbeiführen.
Es gibt viele Wege sich zu engagieren und sich dafür einzusetzen, dass Unternehmen im Sinne der KonsumentInnen handeln, denn das ist ein wichtiger Punkt, die meisten KonsumentInnen würden es begrüßen ethisch korrekte und fair gehandelte Waren zu kaufen. Ein Umdenken in diese Richtung bei den KonsumentInnen hat also schon eingesetzt (man denke an den Anstieg der Fair Trade Produkte)
Jegliches Engagment und Handeln in diese Richtung ist zu begrüßen und ganz sicher nicht als Radikal abzustempeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Woltron,</p>
<p>Das Fazit ihrer Kolumne &#8220; Die reine Lehre&#8220; hat mich doch etwas erschreckt. Natürlich ist es in unserer heutigen Welt schwierig ständig bewusst &#8222;ethisch korrekt&#8220; einzukaufen. Wir sind, wie Sie ja richtig beschreiben, umgeben von Produkten von denen wir ja zum Teil auch wissen unter welchen sehr fragwürdigen Umständen sie hergestellt und geliefert werden. Nur bin ich nicht einverstanden mit dem von Ihnen beschriebenen Mittelweg, der ja nichts anderes heisst als letztendlich doch diese Produkte zu kaufen da, ich zitiere Sie, &#8222;das Eis überall dünn und glatt ist&#8220;. Ich meine nicht, dass man hier von &#8222;Radikalgefilden&#8220; sprechen kann, wenn jeder Einzelne versucht die Welt ein Stückchen besser zu machen. Das Wort Radikal ist in unserer westlichen Welt sowieso unpassend in Hinblick darauf, wie wenig die Leute wirklich darüber nachdenken was sie einkaufen und wie sie die Welt damit mitformen.<br />
Schade, dass Sie letztendlich nur die Apathie vorschlagen versteckt hinter dem doch sehr feigen Faktor Verhältnismäßigkeit. Statt dessen hätten Sie zum Beispiel darauf hinweisen können, dass der Einzelne tatsächlich etwas gegen unfaire und unethische Unternehmen ausrichten kann. Ich empfehle Ihnen zu diesem Zwecke das Schwarzbuch Markenfirmen von Klaus Werner und Hans Weiss welches eindrucksvoll aufzeigt, dass mit gezieltem Öffentlichkeitsdruck Unternehmen sehr wohl zu einem Umdenken bewegt werden können. Beschwerden und Proteste von KonsumentInnen sind zum Beispiel ein Weg die Unternehmen unter Druck zu setzen. Boykott des Einzelnen alleine dagegen ist meistens eher nicht erfolgsversprechend. Der von Ihnen beschriebene Fall, dass durch den Boykott die Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren ist also somit eher unwahrscheinlich, und erst recht nicht das Ziel von Kampagnen. Im Gegenteil, jedoch muss die Arbeit unter fairen Arbeitsbedingungen geleistet werden. Eine gesundheitliche Gefährdung der Arbeitnehmer ist strengstens abzulehnen sowie ausbeutende Löhne. Auch hier kann der Öffentlichkeitsdruck anhand von Protesten und Beschwerden erfolgreich eine Verbesserung  herbeiführen.<br />
Es gibt viele Wege sich zu engagieren und sich dafür einzusetzen, dass Unternehmen im Sinne der KonsumentInnen handeln, denn das ist ein wichtiger Punkt, die meisten KonsumentInnen würden es begrüßen ethisch korrekte und fair gehandelte Waren zu kaufen. Ein Umdenken in diese Richtung bei den KonsumentInnen hat also schon eingesetzt (man denke an den Anstieg der Fair Trade Produkte)<br />
Jegliches Engagment und Handeln in diese Richtung ist zu begrüßen und ganz sicher nicht als Radikal abzustempeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ole zu Feldbesetzung in Laase baut an!</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/05/08/feldbesetzung-in-laase-baut-an/#comment-86</link>
		<dc:creator>Ole</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:20:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mon810.wordpress.com/2008/05/08/feldbesetzung-in-laase-baut-an/#comment-86</guid>
		<description>finde ich sehr gut was ihr tut. ich war bis donnerstag dort. jetzt ruft leider die arbeit. kann nur empfehlen mal ne nacht auf einem tripot zu verbringen iss sehr lustig. gruß aus hannover an alle sendet ole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>finde ich sehr gut was ihr tut. ich war bis donnerstag dort. jetzt ruft leider die arbeit. kann nur empfehlen mal ne nacht auf einem tripot zu verbringen iss sehr lustig. gruß aus hannover an alle sendet ole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von The 411 on Fur Farmers &#187; Blog Archive &#187; Quick scan of the net - fur farmer zu Weizenmangel stellt grüne Ziele in Frage</title>
		<link>http://mon810.wordpress.com/2008/04/27/weizenmangel-stellt-grune-ziele-in-frage/#comment-85</link>
		<dc:creator>The 411 on Fur Farmers &#187; Blog Archive &#187; Quick scan of the net - fur farmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:29:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mon810.wordpress.com/2008/04/27/weizenmangel-stellt-grune-ziele-in-frage/#comment-85</guid>
		<description>[...] http://mon810.wordpress.com/2008/04/27/weizenmangel-stellt-grune-ziele-in-frage/Die Farmer im Mittleren Westen gehören zu produktivsten der Welt, obwohl der Weizenanbau weniger lohnend ist als der mit Subventionen geförderte Anbau von Mais für die Gewinnung von Agrotreibstoff. «Die Weizenpflanzer stehen unter &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://mon810.wordpress.com/2008/04/27/weizenmangel-stellt-grune-ziele-in-frage/Die" rel="nofollow">http://mon810.wordpress.com/2008/04/27/weizenmangel-stellt-grune-ziele-in-frage/Die</a> Farmer im Mittleren Westen gehören zu produktivsten der Welt, obwohl der Weizenanbau weniger lohnend ist als der mit Subventionen geförderte Anbau von Mais für die Gewinnung von Agrotreibstoff. «Die Weizenpflanzer stehen unter &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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