Monsanto

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Monsanto Tötet – Teil 2

with one comment

WIE KONZERNIMPERIALISMUS AUSSIEHT ( Monsanto ),
WAS ER ANRICHTET (Ergebniss eines Experiments mit Ratten ) UND
WIE ER SICH ETABLIERT (Chiapas )

1. Das Imperium MONSANTO und die Zerstörung des Mais
2. Die Ratten von MONSANTO
3. So etablierten MONSANTO und andere die Konzernoligarchie

1. – DAS IMPERIUM MONSANTO UND DIE ZERSTÖRUNG DES MAIS

Das markanteste Monopol in der Geschichte des Industrialismus besitzt Monsanto im Sektor der transgenen Samen. Laut eigenen Angaben kontrolliert der us-amerikanische Multi 80% dieses Sektors; eine Prozentzahl die kein anderes Unternehmen, sei es auf gleichem Feld, im Öl-Chemie-oder Informatiksektor erreicht.

Monsanto ist zudem auf dem besten Weg die Kontrolle über sämtliche Samen zu erlangen, nicht nur der genmanipulierten. Zu diesem Zweck hat der Konzern Unternehmen in der ganzen Welt aufgekauft, denn dieser Sektor ist der absolut unumgängliche Schlüssel zu jeder Nahrungskette. Ist die Mehrzahl der konventionellen (nicht transgenen) Samen einmal unter Kontrolle, muss nichts mehr weiter getan werden, als für ihre Produktion zu sorgen und – da auf dem Markt keine Alternativen existieren – in Allianz mit den wenigen Unternehmen, die nicht auf der Strecke bleiben – über eine Politik vollendeter Tatsachen, alle dazu zu zwingen, letztlich die Gensamen auszusäen…, die Einen, weil sie keine andere Perspektive haben und die Anderen – Bauern die ihre eigenen Samen anpflanzen – durch Kontamination, Gerichtsverfahren und Terminatorsamen (die nur einmal benutzt werden können und deshalb auch als Selbstmordsamen bezeichnet werden).

Laut dem von der ETC-Gruppe (frühere RAFI ) erstellten Monitoring der Industrie, gab es während der 80ziger Jahre 7000 Unternehmen, die Samen für den komerziellen Markt produzierten. Keines erreichte auch nur 1% des Markteanteils.
Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt haben die Agrogifte produzierenden Konzerne wie Monsanto, Dow, Bayer, Dupont, u.a. damit begonnen, massiv Sämereien aufzukaufen. Auf diese Weise wurde der Verkauf von Samen und Agrogiften in Einem, als Packet, quasi eingeführt. Das sichtbarste Resultat dieser „wilden Ehe“ sind die Transgene: mehr als zwei Drittel aller angebauten Genpflanzen sind gleichzeitig resistent gegen Agrotoxine.

1997 kontrollierten die 10 grössten Samen-Konzerne im Verkaufsereich kommerzieller Samen ein Drittel des Weltmarkts. 2005 kontrollierten diese 10 bereits die Hälfte des Weltmarkts und aktuell haben sie die 50% Marke bereits um Einiges überschritten. 44% jedoch hamstern Monsanto, Dupont und Syngenta. Auf Monsanto, der 1996 noch nichteinmal unter den ersten 10 auftauchte, entfallen insgesamt 20%. ( Anmrkg.:Diese Zahlen stammen von 2005 )

Zwei der signifikantesten Käufe Monsantos während der letzten Jahre – die ihn zum grössten Samenkonzern der Welt machten – waren die mexikanische Seminis (Ex -Savia und Pulsar-Gruppe), über die Monsanto die weltweite Marktherrschaft bei Früchte,-und Gemüsesamen erlangte sowie der Erwerb von Delta & Pine Land, das grösste Unternehmen im Bereich Baumwollsamen und Besitzer des ersten Patents von Terminatorsamen.

Es ist offensichtlich, dass Monsanto mit legalen und illegalen Mitteln – von transgener Kontamination und Gerichtsverfahren gegen die Opfer bis zur Bestechung von Beamten und Gesetzesgebern, die Autorisierungen in seinem Sinne vergeben und Gesetze oder Regelungen zu seinen Gunsten einführen – versucht, sich weltweite Marktherrschaft im Bereich Samen zu verschaffen oder sie sich höchstens mit ein paar wenigen anderen Multis zu teilen.

Auf dem Weg zu diesem Ziel erwarb Monsanto vor zehn Jahren das Unternehmen Agracetus, um sich so das Patentmonopol über sämtliche transgene Soja auf der Welt anzueignen. Dieses Patent lief am 03. Mai 2007 aufgrund einer Initiative der ETC-Gruppe und einer Koalition von sozialen,- und Umweltorganisationen, die im Europäische Patentbüro ein 13 jähriges Limit durchgesetzt hatten, aus. In dieser Zeit hat der Monsantokonzern das Patent benutzt und missbraucht, um Produzenten und Regierungen zu bedrohen und mit Klagen zu überziehen und sich so ein Monopol über die Soja zu verschaffen, obgleich er nicht mehr im Besitz des Patents ist.
In diesem Kontext ist es vollkommen zynisch, wenn Monsanto, einer der grössten Kontaminanten des Planeten und zusammen mit ein paar anderen Multis verantwortlich für die transgene Kontamiation des Mais der mexikanischen Bauern, angibt einen Fond zum „Schutz des ursprünglichen Mais“ einzurichten. Zu diesem Zweck will der Konzern gemeinsam mit einigen wenigen industriellen Maisproduzenten in Mexiko eine Samenbank erstellen. Dieser Vorschlag ist nicht einmal seine eigene Idee – auch Syngenta, Dupont und andere Gentechkonzerne unterhalten in anderen Ländern ähnliche Projekte – und er stammt von Croplife International, einer internationalen Vereinigung von Samen produzierenden Unternehmen, die auf diese Weise ihre Interessen innerhalb der Internationalen Gemeinschaft verteidigen wollen.

Mit solchen Tricks versucht Monsanto einerseits sein Image als Kontaminator reinzuwaschen, sich Zugang zu Sorten des bäuerlichem Mais zu verschaffen, die unentbehrlich zur Weiterentwicklung seiner Gensamen sind – und diese, wann immer ihm möglich, zu patentieren -, andererseits sollen auf diese Weise die Einführung von Genmais und die künftige Kontamination gerechtfertigt werden.

Die Industriellen der nationalen Konföderation der Maizproduzenten Mexikos, die dieses Übereinkommen mit Monsanto – wer weiss für welchen Preis -unterzeichnet haben, wissen vielleicht gar nicht, was ursprünglicher Mais ist, denn sie sind seit langem die Sklaven derer, die Samen an sie verkaufen.

Wer ihn tatsächlich kennt, bewahrt und weiterhin anbaut – 85% der Maisproduzenten in Mexiko – sind Bauern und Indigen@s, die bereits erklärt haben, dass sie nicht daran denken, dies aufzugeben oder diesen Mais den Gelbhabenden und Industriellen zu überlassen, damit diese sich seiner bemächtigen. Diese mexikanischen Bauern und Indigenas haben eine 10.000 jährige Erfahrung und mehr als 500 Jahre Widerstand hinter sich.

Silvia Ribeiro; von der wissenschaftliche Untersuchungsgruppe ETC
Quelle: http://www.jornada.unam.mx/2007/05/26/index.php?section=opinion&article=019a1eco

2. – DIE RATTEN VON MONSANTO

Irgendwann im Verlauf der ersten Monate 2007 erwähnte die taz Untersuchungsergebnisse über an Ratten getestete Auswirkungen von Gen-Getreide Die darin gemachten Aussagen decken sich mit denen, des folgenden, in Mexiko bereits 2005!!!, erschienen Artikels :

Die Ratten von Monanto
von: Silvia Ribeiro; von der wissenschaftliche Untersuchungsgruppe ETC
Am vergangenen 22. Mai 2005 berichtete die Zeitung „The Independent“ über eine geheime Studie von Monsanto, die belegt dass eine Gruppe von mit Genmais des Konzerns gefütterten Ratten, Veränderungen innerer Organe und des Blutbilds aufwies. In Mexiko wird dieser Mais vom Sekretariat für Gesundheit (Ssa) seit 2003 für den menschlichen Konsum gebilligt.

Die besagte Studie schildert ein Experiment mit Ratten: 13 Wochen lang wurden die Versuchstiere mit der Maissorte Mon 863- (Typ Bt ) gefüttert und danach mit einer Gruppe mit konventionellem Mais ernährten Ratten verglichen. Der 1390 Seiten lange Bericht belegt Veränderungen der Nieren und der Blutzusammensetzung bei der ersten Gruppe, die bei der Vergleichsgruppe nicht vorkamen.

Aufgrund der Wirkung wichtiger Zeitungen in Europa und der ganzen Welt ( die Nachricht erschien z. B. auf der Titelseite einer der einflussreichsten Zeitungen Brasiliens, Folha de Sao Paulo ) verkündete Monsanto, die Studie veröffentlichen zu wollen. In Folge erschienen jedoch nur Pressebolletines und eine Zusammenfassung von 11 Seiten Umfang des Gesamtdokuments. Der Rest, so der Multi, „enthält vertrauliche Unternehmensinformationen, die von der Konkurrenz genutzt werden könnten“.

In Mexiko – einem der Ursprungsländer des Mais, indem dieses Getreide weitverbreitet konsumiert wird – und vielleicht weil es zuviele Ratten oder Freunde Mon$antos gibt – wurde diese Nachricht von den Autoritäten ignoriert und nur spärlich in den Medien erwähnt.

Dennoch nahmen von dem britischen The Independent befragte Spezialisten öffentlich Stellung;: sie bezeichneten die Daten als alarmierend „Die Veränderungen im Blut können zu Schädigungen des Immunsystems und anderen Abweichungen wie der Bildung von Tumoren führen“. Der Experte in Molekulargenetik an der Guy’s Hospital Medical School, Michael Antoniu, erklärte, die in der Studie beschriebenen Befunde seien aus medizinischer Sicht alarmierend, da allein die Quantität der während des Experiments aufgetretenen Anomalitäten als signifikant bezeichnet werden muss.

Für Monsanto hingegen sind die registrierten Veränderungen „unbedeutend“ und „müssen als normale Abweichungen bei Ratten“ angesehen werden. Mon 863-Mais sei überdies in verschiedenen Ländern angewandt worden und, so der Multi zynisch, „wenn irgendein Kriterium der Biotechnologie Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Studie aufwerfen sollte, müssten sie der regulierenden Instanz vorgebracht werden“. Dabei bezieht sich Monsanto u.a. auf Mexiko, wo der Konsum von Mon 863 am 07. Oktober 2003 von der Bundeskomission zum Schutz vor Gesundheitlsrisiken (Cofepris) der Ssa genehmigt wurde. Im Folgejahr klagte Greenpeace an, dass die Instanz keine eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen durchgeführt hatte, sondern sich ausschliesslich auf Ergebnisse Transgene produzierenden Konzerne beruft. Wenn die Cofepris Zugang zu der Monsantostudie hatte, was sind ihre Schlussfolgerungen und worauf basieren sie? Oder hat ihnen einfach die Interpretation des Konzerns, es handele sich bei dem Experiment um für Ratten normale Anomalitäten, genügt ?

Monsanto führt an, dass Mon 863 von der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) analysiert worden sei, welcher der komplette Inhalt der Studie bekannt sei und die der Europäischen Komission ( die Mon 863 ablehnte) eine diesbezügliche Empfehlung ausgesprochen hat. Dabei bleibt die Tatsache unerwähnt, dass die besagte Agentur, zuerst Dr. Arpad Pusztai, ein renomierter Experte für Molekulargenetik und diesbezügliche Experimente, verpflichtet hatte und dass dieser eine Erklärung unterzeichnete, die besagte dass die Studie später von der EFSA veröffentlicht werden würde. Pusztai fand eine „immense Liste signifikanter Differenziertheiten“ zwischen den Versuchstiergruppen und ernsthafte Kritikpunkte an der Methodik und den Schlussfolgerungen Monsantos. Der EFSA missfiel jedoch Dr. Pusztai´s Info, das zudem mit dem anderer europäischer Experten wie Gilles-Eric Seralini von der Universität Caen, übereinstimmte, die zuvor eine zensierte Version des Textes erhalten hatten. Laut ihnen kann Mon 863 gesundheitsschädigene Wirkungen haben und darf deshalb unter keinen Umständen in die Nahrungsmittelkette gelangen. Die EFSA blendete diesen Alarm aus, suchte sich sattdessen Monsanto-kompatible „Wissenschaftler“ und publizierte eine den Konzern begünstigende Empfehlung.

Von den Multis unabhängige Wissenschaftler sind offenbar weder für die EFSA, die Ssa noch für die gegen das Gesetz der Biosicherheit votierenden Gesetzesgeber Elemente, denen Gewicht beigemessen wird. Denn die Letzteren machen gemeinsam mit Monsanto Karriere.
( Quelle: http://www.jornada.unam.mx/2005/06/11/044a1soc.php

3. – ETABLIERUNG DER BIOPIRATERIE ( BEISPIEL CHIAPAS )

U.a. im März 2005 protestierten indigene RepräsentantInnen verschiedener Organisationen und der traditionellen Medizin in San Cristóbal de las Casas gegen die „Internationale Konsultation“ zum „Erhalt der Biodiversität und Umweltschutz“ im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Diesen Protest formulierte der Rat der Organisationen der traditionellen Mediziner und Hebammen von Chiapas (Consejo de Organizaciones de Médicos y Parteras Indígenas Tradicionales de Chiapas) im:

KOMMUNIQUE VON COMPITCH

Wir klagen die weder zufällige noch brüderliche „Internationale Konsultation“ an, die von dem chiapanekischen Gourverneur publik gemacht und erklärt wurde und zu der er in unilateraler Weise aufrief, um den staatlichen Gesetzesenwurf zu den lokalen geostrategischen Vorkommen an Biodiversität, die grosse Ressourcenmatriz der Zukunft, zu definieren.

Zumindest konjunkturell, eröffnete sich für die potentiellen technologischen Entwicklungsachsen die Möglichkeit, Abkommen in den Sphären der multilateralen Beratschlagung zu erzielen. Die Raten für das Kapital waren fällig und es war kurz vor dem staatlichlichen,- und Bundes- 6 Jahresprojekt ( und damit der Sicherung der operativen Kontinuität der Pilotagenda zur globalen Neuordnung der Biosphäre) als Gouverneur Pablo Salazar in grossem Maße unbesonnen und mit höchster Dringlichkeit, den letzten noch fehlenden Folgeschritt zur Freigabe des begehrtesten Biospots Nordamerikas, die neue Route der geopolitischen Handhabe, schlimmer als die Privatisierung, tat. Ein Schritt den noch nichteinmal die schlimmsten Regierungen der Welt zu tun wagten: Die (kraft Aussetzung) öffentliche, erklärte und unilaterale Erarbeitung lokaler Gesetze nach internationalem Willen.

Dies ist zweifellos der erste Schritt zu einem Präzidenzfall mit globalen Effekten, bis hin zur vollständigen Neuformulierung der nationalen Gesetzgebung und der vor fast 400 Jahren geschaffenen Souveränität: das „wir müssen die Einschränkung der Souveränität unserer Staaten über bestimmte Güter wie Wälder oder Biodiversität, zum Nutzen der Menschheit akzeptieren“, das von Fox angekündigt und auf dem Gipfel von Monterrey (März 2002) und nach der Reise nach Frankreich (Oktober 2002) etabliert wurde, als die Fundamente dieser neuen Gesetzeskathegorie, mit welcher dem betrügerisch ausgerüsteten Konsens von Mastricht der Weg zur Anpassung an die EU bereitet wird.

Es ist daher nicht zufällig, dass (der damalige) Governeur Pablo bei seiner letzten Reise in Begleitung von Präsident Fox (Februar 2005) nach Europa, genau dort die Anfänge für das offizielle Aufgebot dieses Aufrufs zu einer Internationalen Konsultation bereitet hat, um den Gesetzesvorschlag zu Biodiversität und Umweltschutz im Staat Chiapas zu adäquieren. Und ebensowenig, dass der erste Akt nach seiner Rückkehr nach Chiapas die Einweihung des „bantuischen“ Nuevo Montes Azules in den Vorstädten von Palenque war, wo er 164 freiwillig umgesiedelte Familien des Bioreservats Montes Azules neu unterbrachte.

Alles wurde anderst. Die Regierungsbeschlüsse werden weder mehr hier, noch von den hier Gewählten gefasst. Das ist Vergangenheit. Wenn Bücher von einem Land namens Mexiko erzählen, das aus 31 Bundesstaaten besteht, einer davon im Süden, mit Namen Chiapas, so trifft dies nicht länger zu. Dieser südwestliche Staat löst sich nach dem Willen des Gouverneurs und einer bestimmten Instruktion des Präsidenten des Landes zufolge von Mexiko und von nun ab werden seine öffentlichen, erklärten und unilateralen Gesetze über strategische Ressourcen vom Ausland gemacht sein. Die Konsequenz dieses hinterlistigen Präzidenzfalles für die Welt wird sein, dass jede künftige auf sie bezogene Änderung, dem selben (Rechts) -Verfahren folgen muss.

In den Termini der Erfinder der Biodiversität konzentrieren sich in Chiapas 40% des nationalen Potentials (der Biodiversität) und der höchste Anteil aller in ganz Nordamerika genutzten Potentiale; ein Grossteil der Nahrungsmittelpflanzensamen, die heute in der ganzen Welt konsumiert werden sowie an Fläche und an Grösse gewaltige Heilpflanzen (ganze „Heilkräuterläden“). Überdies ist Chiapas die Bastion der Zugangsachse der biologischen Korridore Nordamerikas.

Eine Woche vor der von dem Gouverneur in Europa angekündigten Tollkühnheit fand der Besuch zweier Vizepräsidenten des Weltmegamultis Sanofi Aventis in Compitch statt und einen Tag zuvor hatte in Paris die sogenannte Konferenz zu Biodiversität, Wissenschaft und Regierungsweise der UNESCO (mitfinanziert von dem schweizer Konzern Novartis) stattgefunden, wo der Präsident der französich-deutschen Korporation seine Besorgnis über die Unsicherheit der erlangten Patente seit der Verwaltung der Biodiversität zum Ausdruck brachte.

Der Regierung ist bewusst, dass die traditionellen MedizinerInnen von Chiapas nicht nachgeben werden, vielleicht wurden sie deshalb nicht nach ihrer Meinung gefragt. Seit sechs Jahren kämpfen wir gegen das Projekt der Biopiraterie unter dem Namen ICBG Maya der staatlichen Gesundheitsinstitute der USA, deshalb rufen wir heute zu einer weiteren Mobilisierung auf… ( Anmrkg.- der entsprechende damals aktuelle Teil ist hier ausgespart, da es hier „nur“ darum geht, aufzuzeigen, wie die Biopiraten „Land gewannen“.. das NOCH IMMER VERTEIDIGT WIRD!!! und dass diese Strategie aktuell mehr Aufmerksam „verdient“ )

EL COMPITCH
El Consejo de Organizaciones de Médicos y Parteras Indígenas Tradicionales de Chiapas ( Rat der Traditionellen Mediziner und Hebammen von Chiapas )
VISP: Co-Präsidentschaft, Hebamme Alicia Gómez Sánchez

San Cristóbal de Las Casas, Chiapas, México; 09. März 2005

Quellen: http://chiapas.mediosindependientes.org/display.php3?article_id=112052
http://chiapas.mediosindependientes.org/display.php3?article_id=113436

Übersetzungen: tierr@

gefunden bei: Indymedia

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Written by genfood

2.Juli.2007 um 8:44

Veröffentlicht in Firmenpolitik

Eine Antwort

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  1. […] 2. Teil hier […]


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