Monsanto

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Kräftemessen mit Monsanto

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Gentechnikgegner haben „Beweismittel“ von einem Genmaisfeld in Brandenburg genommen und die Genmaiskolben zusammen mit einer 22 Seiten starken Strafanzeige zur nächstgelegenen Polizeidienststelle gebracht.“ Der Gentechnikkonzern Monsanto und unsere Landwirtschaftsminister führen vor unseren Augen ein Kriminalstück auf, das wahrhaft gruselig ist“, sagt Hanna Poddig von der Initiative Gendreck-weg.
„Es wird Zeit, sich zu wehren – es geht um die biologische Vielfalt, unsere Gesundheit und die Nahrung unserer Zukunft sowie um Perspektiven bäuerlicher Landwirtschaft überhaupt.“ Derzeit wächst bundesweit auf über 2.000 Hektar gentechnisch manipulierter Mais der Firma Monsanto und beginnt in diesen Tagen zu blühen. Der Anbau ist seit Jahren umstritten, immer mehr Gefahren werden wissenschaftlich bestätigt. Ende April hat es das Bundeslandwirtschaftsministerium verboten, Genmaissaatgut in Verkehr zu bringen. Das Verbot kam aber so spät, dass der Mais bereits im Boden war.

gefunden bei: FAKTuell – die Onlinezeitung

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Written by genfood

17.Juli.2007 um 13:38

Veröffentlicht in Rechtsstreit

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