Monsanto

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Sicherheit des gentechnisch veränderten Mais MON863

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Die Unbedenklichkeit des gentechnisch veränderten Mais der Linie MON863 wurde durch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erneut bestätigt. Sicherheitsbedenken von Greenpeace können damit zurückgewiesen werden.

Im März 2007 veröffentlichte Greenpeace eine Studie zur MON 863-Fütterung (Gilles-Eric Séralini et al.). Die französischen Wissenschaftler nahmen eine Auswertung der Rohdaten einer von Monsanto in Auftrag gegebenen 90-Tage-Fütterungsstudie vor. Der Vorwurf, die Studie basiere auf einer fehlerhaften Datenanalyse und MON863 habe Auswirkungen auf die Gesundheit von Ratten, wurde laut.

Die EFSA konnte die Richtigkeit dieser Aussage nicht bestätigen. Nach erneuter Bewertung der Séralini-Studie konnte bewiesen werden, dass MON863 bei Ratten keine Effekte hervorruft. Zudem liegen beobachtete Schwankungen innerhalb der natürlichen Bandbreite.

Monsanto ist ein global agierendes Unternehmen für Agrarprodukte mit Firmensitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Es ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von umweltverträglichen Pflanzenschutzmitteln und biotechnologisch verbessertem Saatgut.

Weitere Informationen unter:
www.monsanto.de
[24.07.2007, ]

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Written by genfood

24.Juli.2007 um 17:19

Veröffentlicht in EU-Behörden, Forschung, Zulassungen

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