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Krebs durch Gentechnik

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Aktivisten aus Großbritannien fordern, Testreihen mit genveränderten Kartoffeln in diesem Frühjahr zu stoppen, nachdem neue Beweise eines Zusammenhangs zwischen genetisch veränderten Kartoffeln und Krebs bei Laborratten veröffentlicht wurden.

Ergebnisse werden von offizieller Stelle kritisiert und verschleiert

Greenpeace-Aktivisten aus Großbritannien sagten, dass Ergebnisse aus russischen Untersuchungen, die nach einem achtjährigen Gerichtskampf mit der Biotech-Industrie frei gegeben wurden, die Forschungen von Dr. Arpad Pusztai bestätigten, der zuvor heftig von der Royal Society und dem Netherlands State Institute for Quality Control kritisiert worden war.
Graham Thompson, ein Greenpeace-Aktivist erklärte, die Beweise „unterstützten die Forschungen von Pusztai, dessen Ergebnisse zu jener Zeit vor der Industrie verschleiert wurden“.
Tumore an Leber, Nieren und Dickdarm

Brian John von GM Free Cymru in Wales gab bekannt, die Untersuchungen seien 1998 vom Ernährungsinstitut der Russian Academy of Medical Science durchgeführt und der Öffentlichkeit seit acht Jahren vorenthalten worden. Bei dieser Studie entwickelten Ratten, die mit gentechnisch veränderten Kartoffeln gefüttert worden waren, Tumore und litten an ernsthaften Schäden an Leber, Nieren und Dickdarm. Die Kartoffeln enthielten ein Antibiotikaresistenz-Gen.

Veröffentlichung erst nach juristischen Auseinandersetzungen

Das russische Institut weigerte sich zunächst, seine vollständigen Ergebnisse zu veröffentlichen. Greenpeace und andere Gruppen zogen jedoch eine langwierige juristische Kampagne auf, um den Bericht zu erhalten. Im Mai 2004 entschied das Nikulinski-Landgericht in Moskau, dass Informationen, die mit der Sicherheit genetisch veränderter Nahrung zusammenhängen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müssen. Das Institut hielt den Bericht jedoch weiterhin unter Verschluss. Greenpeace und russische Aktivistengruppen brachten das Institut erneut vor Gericht und erzwangen im September 2005 per gerichtlichem Beschluss die Veröffentlichung des Berichts.
GEN-Manipulierte Kartoffel: Für den Verzehr nicht geeignet

Gentechnik

Irina Ermakova, eine Greenpeace-Beraterin, die selbst Tierversuche mit gentechnisch verändertem Futter durchgeführt hatte, analysierte die Ergebnisse. sie sagte, die GV „Russen Burbank“ Kartoffeln seien „die gefährlichsten“ aller bei der Untersuchung verwendeter Futtermittel und kämen „aufgrund dieser Beweislage unmöglich als menschliche Nahrung in Frage“.

Quellen: The Independent

gefunden bei: Zentrum der Gesundheit

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Written by genfood

31.Oktober.2007 um 14:31

Veröffentlicht in Allgemein

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