Monsanto

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Arbeitskreis Monsanto

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Strategien für ein (Über-)Leben ohne Monsanto 09.-11. März 2007 in Düsseldorf

Monsanto erzeugt und vertreibt ca. 90 % des weltweit ausgebrachten gentechnisch veränderten Saatguts. Damit ist der Konzern die treibende Kraft im Vormarsch der Agro-Gentechnik. Wir wollen diesem Motor der Gentechnikmaschinerie unserern Widerstand entgegensetzen!

Die Aktions- und Kampagnenwerkstatt…
…„Strategien für ein (Über)Leben ohne Monsanto“, findet vom 9. bis 11.3.2007 in Düsseldorf statt – dem Standort der Zentrale von Monsanto Deutschland. Unser Motto lautet Gegen Gentechnik auf unseren Feldern und Tellern! Mit kreativen Aktionen für den Erhalt von kultureller und natürlicher Vielfalt!

Zum Programm:
Drei Tage lang bieten inhaltliche Workshops und ein OpenSpace Raum für Wissensaustausch, Kreativität, konkrete Aktionsplanungen und Vernetzung. Wir laden GentechnikgegnerInnen, Konzern- und GlobalisierungskritikerInnen, kritischen BäuerInnen und besonders auch junge AktivistInnen ein, Aktionen und Kampagnen gegen die menschenverachtenden Praktiken des Global-Players Monsanto zu entwickeln.
Und hier geht’s zum Flyer zu unserer Aktions- und Kampagnenwerkstatt und zum Monsanto-Factsheet zur inhaltlichen Einstimmung.

Anmelden:
Die Teilnahmegebüren liegen nach Selbsteinschätzung zwischen 20 und 50 Euro. Eure /Ihre Anmeldung bitte an: Attac Bundesbüro; Münchener Straße 48; D-60329 Frankfurt am Main; oder per Email an: stop-monsanto@attac.de.

UnterstützerInnen
Die Aktions- und Kampagnenwerkstatt „Strategien für ein (Über)Leben ohne Monsanto“ wird organisiert und veranstaltet von der Attac-AG Globalisierung & Ökologie. Die Werkstatt wird unterstützt von der BUNDjugend, dem Gen-ethischen Netzwerk (GeN) und anderen.
Die Veranstaltung wird finaziell unterstützt von „Jugend für Europa“ und Attac Deutschland.

 

der Flyer zum Download

das Monsanto-Factsheet zum Download

 

gefunden bei:

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Written by genfood

20.November.2007 um 12:15

Eine Antwort

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  1. […] Nicht so gut an ihnen ist, dass sich die Tiere patentieren lassen und dass sich auf diese Weise auf schleichende Weise große Marktmacht der Züchter einschleichen kann. Die Saatgut-Industrie macht es so schön vor: Erst verkauft man den Bauern unter großem Werbetamtam sogenannte Hybrid-Pflanzen, die angeblich schneller (Wachstum), stärker (Resistenz), größer (Ertrag) sind – und dann stellt der Landwirt eines Tages fest, dass er sich mit Haut und Haaren dem Saatgut-Lieferer verschrieben hat. Denn Hybrid-Pflanzen sind unfruchtbar, das heißt sie lassen sich nicht mehr vermehren. Wer für das nächste Jahr erneut säen und ackern will, muss erneut Saatgut kaufen. Das ist blöd für den Bauern und gut für den Lieferanten. Ein Blick auf die Geschäftspraktiken von Monsanto lohnt! […]


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